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Arthrose ist eine Volkskrankheit. Das Auftreten einer Arthroseerkrankung in mindestens einer Gelenkregion beträgt in der Gesamtbevölkerung ca.30 Prozent. Von den unter 30-jährigen ist nur jeder Zwanzigste an Arthrose erkrankt, bei den über 60-jährigen ist es jedoch schon jeder Zweite. Die betroffenen Patienten leiden unter Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit im Bereich der großen und kleinen Gelenke, sowie an der Wirbelsäule.

Arthrose – wen trifft es und warum?

Unter Arthrose versteht man die Abnutzungserscheinungen des Gelenkknorpels. Alterungsprozesse und genetische Vorgaben auf der einen Seite sowie chronisch überhöhte Belastung und Fehlstellungen (z.B. X-/O-Beine) auf der anderen Seite tragen zum fortschreitenden Abbau und letztendlich Verlust des Gelenkknorpels bei. 

Sind auch Sie betroffen?

Typische Beschwerden bei beginnender Arthrose sind z.B. ein unangenehmes Ziehen im Gelenk und morgendliche Steifigkeit. Typisch ist auch ein sogenannter Anlaufschmerz, der nach kurzer Gehstrecke wieder nachlässt. In fortgeschrittenen Stadien kommt es zusätzlich zum Ruheschmerz. Belastungsabhängig kann es zur Überwärmung und Schwellung des betroffenen Gelenkes kommen.

  • Hyaluronsäure lindert den Schmerz
    Bei erfolgreichem Therapieverlauf können Sie mit einer Linderung der Schmerzen und oftmals sogar mit Schmerzfreiheit über mehrere Monate hinweg rechnen. So können die betroffenen Gelenke (auch an der Wirbelsäule) wieder besser bewegt werden und eine Rückkehr zur Alltagsaktivität ist möglich.
  • Hyaluronsäure wirkt schützend für das Gelenk.
    Aufgrund des ausgezeichneten Schmiereffekts verbessert Hyaluronsäure den mechanischen Gelenkschutz auch bei Belastung. So wird der Knorpel vor weiterem Verschleiß geschützt – auch lange über den Behandlungszeitraum hinaus.
  • Hyaluronsäure ersetzt die Gelenkflüssigkeit.
    Hyaluronsäure ist ein Gelenkflüssigkeitsersatz und lässt sich am besten mit dem Begriff „Flüssigprothese“ umschreiben. Durch die Injektion in das Gelenk wird die arthrotische Gelenkflüssigkeit wieder mit Hyaluronsäure angereichert. Unebenheiten der Knorpeloberfläche werden ausgeglichen und dadurch ein leichteres Gleiten des Gelenks ermöglicht.

Hyaluronsäure wir unter örtlicher Betäubung und streng steriler Technik in die betroffenen Gelenke injiziert. Die Injektion ins betroffene Gelenk ist in der Regel schmerzfrei bis schmerzarm. Für den Erfolg einer Hyaluronsäuretherapie reichen meist drei bis fünf Behandlungstermine im Abstand von je einer Woche aus. Hyaluronsäure ist geeignet für alle großen und kleinen Gelenke, z.B. Knie, Hüfte, Sprunggelenk, Großzehengrundgelenk, Hand- und Fingergelenke sowie für die kleinen Wirbelkörpergelenke.